
Franziska Haller
Roland Rischer (Avän)
(Saharat)
Bernd Anton (Kasin)
Simone Höss (Kiljah)

Dario Zeitler (Boqesh)
Musik und Texte
musikalisch-Künstlerische Leitung
Andreas Störzer
Organisation, Realisierung, Logistik
Harald Keller
Kostüme
Erika Kring, Sonja Pein
Klara Matschke-Lamparter
Choreographie
Andrea Keller-Sauter, Tanja Witt
Theaterfassung
Judith Heiter
Technik, Sound, Licht
AE Audio Express GmbH & Co. KG
Steffen Kottmann, Jochen Wentz
Arrangements
Elke Pölz, Andreas Störzer
Fotos
Joachim Jörke, Andreas Trischler
Wir sind Babel - Sängerinnen und Sänger
Sopran - 35 Mitwirkende
Alt - 17 Mitwirkende
Tenor - 10 Mitwirkende
Bass - 9 Mitwirkende
und 45 Kinder
Musik
Gerd Albrecht, Piano
Helmut Schmid, Orgel, Oboe, Synthesiz
Michael Schneider, Drums
Martin Schmitt, E-Bass
Günther Frank, Gitarre
Julian Frank, Gitarre
Thomas Frank,Percussion
Streicher
1. Violine: Sigune Ollnhausen, Anika Rademacher, Franziska Wenzler, Simone Gehring
2. Violine: Maike Siedl, Stephanie Göggelmann, Karl Vogelmann
Cello: Max Sauber, Elisabeth Wenzler, Bratsche: Mareike Rommel, Rahel Beil
Tanzgruppe des TV Eybach
Scheckübergabe am 17.12.09 an SOS-Kinderdorf

Bettina und Gerold Haller übergaben am 17.12.2009 einen Scheck in Höhe von 4000,00 € an Herrn Rolf Huttelmaier vom SOS-Kinderdorf in Schorndorf.

Im Gegenzug überreichte Herr Huttelmaier ein Plakat mit dem Dank des SOS-Kinderdorfes für die Spende.
Benefizkonzert der Spedition Haller
"Einmal um die ganze Welt"





Gerold Haller (links) und Harald Freidel (rechts) überreichten einen Scheck über 6.977,03 an Rolf Huttelmaier vom SOS-Kinderdorf in Schorndorf
Mit einem Plakat
bedankten sich die
Kinder und
Mitarbeiter des
SOS-Kinderdorfes
bei der Spedition
Haller für das
Engagement,
das den Kindern
therapeutische
Reitstunden
ermöglicht.

Babel - das Streben geht weiter
Mit „Babel“ haben wir zum erstenmal ein eigenständiges Musical als Benefizkonzert aufgeführt.
„Babel – Das Streben geht Weiter“
Komposition und Arrangement Andreas Störzer
BABEL – und das Streben geht weiter.
Auf den ersten Blick ein nicht ganz so bekannter Handlungsstoff, der aber beim genaueren Hinschauen auch nach rund 2000 Jahren immer noch aktuell ist. Denn das Streben steckt in uns. Mein Pool, mein Auto, mein Haus, mein…
Themen wie Anerkennung, Geld, Sehnsucht, Angst, Macht und Intrigen gehören damals wie heute zum menschlichen Miteinander. Auch das Thema Liebe, Vertrauen und Zusammengehörigkeit ist ein Teil der menschlichen Seele. Kann das Gute das Böse besiegen? Können menschliche Marionetten ihre Fesseln ablegen? Können Fehler wieder gutgemacht werden?
BABEL ist erwacht und nach wie vor lebendig! Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie mit uns ein in die Welt von BABEL – denn das Streben nach mehr steckt in uns.
Franziska Haller:
BABEL und die Rolle der Saharat ist für mich eine Riesenherausforderung, aber von Anfang an spürte ich die Begeisterung und das freundschaftliche Miteinander des gesamten Projektchors.
Das Anliegen von BABEL ist für mich, aufmerksam zu werden für die Welt und die Menschen um uns. Achtsam sein gegen Andere und sich selbst und das eigene Tun wichtig nehmen; denn jeder Einzelne kann im Kleinen Großes bewirken.
Roland Rischer:
Es war zunächst beklemmend für mich, in die Maske des vom übersteigerten Machtanspruch besessenen absolut Bösen schlüpfen zu müssen. Aber bei meiner Auseinandersetzung mit der Rolle tauchte dahinter immer mehr ein lebendiger Mensch auf, zwiespältig von Träumen und Visionen geblendet, dem in seinem uralten Streben nach absoluter Erkenntnis kein Opfer zu groß scheint. Und unwillkürlich stellte ich mir die Frage: Wieviel Barmherzigkeit wird Gott ihm einmal in die Waagschale legen?
Bernd Anton:
Mir gefällt die gelungene Gesamtkomposition aus musikalischem Schauspiel mit inhaltlichem Tiefgang.
Tolle Musik und tolle Menschen – ein Riesenspaß dabei zu sein.
Simone Höss:
BABEL greift für mich ein ganz alltägliches Thema auf. In unserer Welt werden täglich aus Eigennutz so viele „Mauern“ errichtet, die es einzureißen gilt. Und das geht nur, wenn man in der Gemeinschaft dasselbe Ziel hat. In BABEL können wir als Gemeinschaft aller Darsteller das Publikum für kurze Zeit aus dem Alltag entführen und einige gute Gedanken mit auf den Weg geben, die vielleicht Mauern zum Bröckeln bringen können. Ich freu mich sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Dario Zeitler:
BABEL ist eine neue und faszinierende Herausforderung für mich. Ich dachte, ich wäre in einer anderen Art von Musik „zu Hause“, aber während den Proben zu BABEL entdeckte ich eine neue Seite an mir, aus der ich viel Kraft schöpfe. Es ist schön, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein, die von jung bis alt geht.
Scheckübergabe am 17.12.09 an SOS-Kinderdorf
Am 17.12.2009 fand im Hause der Spedition Haller die Scheckübergabe über den Reinerlös des Benefizkonzertes vom 22.11.2009 an das SOS-Kinderdorf statt.
Bettina und Gerold Haller übergaben am 17.12.2009 einen Scheck in Höhe von 4000,00 €an Herrn Rolf Huttelmaier vom SOS-Kinderdorf in Schorndorf.
Im Gegenzug überreichte Herr Huttelmaier ein Plakat mit dem Dank des SOS-Kinderdorfes für die Spende.
Sie ermöglicht den Kindern Hilfe und Unterstützung in Form von heilpädagogischem Reiten und schulischer Nachhilfe.
Musical Babel ein voller Erfolg!
Das Musical BABEL - ... und das Streben geht weiter
3. Benefizkonzert der Spedition Haller zugunsten von SOS-Kinderdorf)
Reichenbach. „Babel – Das Streben geht weiter“ heißt das Musical von Andreas Störzer, das in der Brühlhalle in Reichenbach auf Einladung der Ebersbacher Spedition Haller am 22. November 2009 als Benefizveranstaltung aufgeführt wurde. Nicht nur die imposante Bühnenkulisse mit den vielen grauen quadratischen Bausteinen und verschiedenen Ebenen vermittelte dem Publikum ein Gefühl der Superlative, sondern auch die Darstellerzahl war riesig. Rund 140 Sänger und Sängerinnen aller Altersstufen hauchten dem Turmbau zu Babel Leben ein und nahmen das Publikum in der vollbesetzten Halle über 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit auf eine biblische Zeitreise.
Die Hauptdarsteller, allen voran Franziska Haller als die weise „Saharat“ mit ihrer voluminösen und ausdrucksstarken Stimme und Roland Fischer, der perfekt das Böse in Gestalt von „Aván“ verkörperte, begeisterten das Publikum. Aber auch Simone Höss als „Kiljah“ und Dario Zeitler in der Rolle des „Boqesh“ zogen die Zuhörer mit ihrem Liebesleid in ihren Bann. Bernd Anton als Kasin überzeugte als tragische Figur des Baumeisters, dessen ehrgeizige Turmkonstruktion durch eine Intrige einstürzte. Begeistert nahm das Publikum die sehr melodischen Lieder des riesigen Chores und die Tanzeinlagen der Tanzgruppe des TV Eybach auf. Jeder einzelne Akteur auf der Bühne, egal ob Kind oder Erwachsener trug durch den engagierten Gesang, die Mimik und Gestik zum eindrucksvollen und imposanten Gesamteindruck des Musicals bei.
Andreas Störzer hatte eine Doppelrolle an diesem Abend zu meistern. Er dirigierte sowohl das Orchester und den Chor. Dabei hatte er sichtlichen Spaß und war am Ende der Vorstellung sicherlich mehr als zufrieden mit seinen engagierten Laiendarstellern, die den großen Musicalaufführungen in nichts nachstanden.
Wer meint, die tragische Geschichte vom Turmbau zu Babel ist heute bestimmt nicht mehr zeitgemäß, der sollte sich in der aktuellen Weltgeschichte umsehen. Auch heute noch sorgen übersteigerte Machtspiele und Gier immer wieder für kleinere und größere Tragödien. Jedes Streben und Erreichte hat zwei Seiten. Dem Glück und dem Fortschritt stehen oft Neid und Missgunst gegenüber. Aus Egoismus und persönlichen Eitelkeiten werden oft unüberwindbare Mauern errichtet, die nur schwer wieder zum Einsturz zu bringen sind. Tröstlich und Mut machend ist es, dass dem Bösen das Gute gegenübersteht und immer wieder Zeichen der Hoffnung gesetzt werden.
Das Publikum in der Brühlhalle zeigte sich am Ende von der Aufführung begeistert und feierte das Musical und die Darsteller mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen. (Sylvia Zwickel)
Dieser Artikel wurde ganz oder gekürzt in folgenden Zeitungen veröffentlicht:
DVZ-Deutsche Verkehrszeitung vom 08.12.2009
Ebersbacher Stadtblatt vom 04.12.2009
Esslinger Zeitung - Ausgabe „Bei uns“ vom 04.12.2009
NWZ-Neue Württembergische Zeitung vom 08.12.2009
Reichenbacher Anzeiger vom 04.12.2009
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Sponsoren, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern unseres Benefizkonzertes und bei allen Firmen, die Spenden überwiesen haben. Sie alle haben zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Zuletzt noch herzlichen Dank an Frau Silvia Zwickel, die uns mit ihren tollen Artikeln textmäßig unterstützte.
Das zweite Benefizkonzert der Spedition Haller am 22.11.2007 für das SOS-Kinderdorf in Schorndorf war ein voller Erfolg!
Nun wurde es wahr - Scheckübergabe an das SOS-Kinderdorf - Dank Benefizkonzert
Ebersbach. Die Kinder des SOS-Kinderdorfes in Schorndorf hatten in den letzten Wochen allen Grund zur Freude. Dank einer großzügigen Spendenaktion der Spedition Gotthold Haller GmbH und der Firma Rohstoff-Trading, Ebersbach, können den Kindern des Kinderdorfes nun therapeutische Reitstunden angeboten werden. Die Kinder haben das neue Angebot bereits begeistert angenommen. Neben dem Spaß im Umgang mit Pferden gehört eine günstige Beeinflussung der Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, Lernen, Befindlichkeit und Verhalten zu den Zielsetzungen des therapeutischen Reitens. Gerade für die Kinder des SOS-Kinderdorfes, die oftmals keinen guten Start in ihr Leben hatten, sind diese therapeutischen Zusatzangebote sehr wichtig.
Gerold Haller und Harald Freidel von der Firma Rohstoff-Trading überreichten den stattlichen Betrag von 6.977,03 Euro an Rolf Huttelmaier vom SOS-Kinderdorf, der sich begeistert vom Engagement und der Zuwendung zeigte. Die Kinder und Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfes bedankten sich bei der Spedition Haller mit einem liebevoll gestalteten Plakat.
Anlass der Spendenaktion war ein zum zweiten Mal veranstaltetes Benefizkonzert der Spedition Haller, zu dem über 600 Besucher kamen. Während einer über zweistündigen musikalischen Reise um die Welt, kamen sowohl Opern- und Operettenfreunde, als auch Liebhaber von Musicals und Chansons auf ihre Kosten. Die Besucher spendeten den Akteuren auf der Bühne nicht nur begeistert Beifall, sondern die große Spendenfreudigkeit am Ende der Veranstaltung zeigte, dass der Abend auch ein voller finanzieller Erfolg war. Noch Wochen nach dem Benefizkonzert trafen immer noch Spenden von Kunden und Lieferanten ein, so dass erst vor kurzem die Übergabe des Schecks erfolgen konnte.
Firmenchef Gerold Haller hat sich ganz bewusst für eine Förderung und Unterstützung heimischer Hilfsprojekte entschieden. Bereits im vergangenen Jahr konnten Computer für die Kinder des SOS-Kinderdorfes angeschafft werden.
(Sylvia Zwickel)
Großen Spaß haben die Kinder des SOS-Kinderdorfes Schorndorf an den therapeutischen Reitstunden, die dank einer Spendenaktion der Spedition Haller aus Ebersbach ermöglicht werden können. (Bilder freigegeben vom SOS-Kinderdorf bzw. den Erziehungsberechtigten)
Das zweite Benefizkonzert der Spedition Haller am 22.11.2007 für das SOS-Kinderdorf in Schorndorf war ein voller Erfolg!
Ein ausverkauftes Haus - eine tolle Veranstaltung - ein begeistertes Publikum
Ansprache von Herrn Gerold Haller (Haller Spedition) und Herrn Rolf Huttelmaier (SOS-Kinderdorf)
Die Spedition Gotthold Haller aus Ebersbach lud zum zweiten Mal zu einem Benefizkonzert zugunsten des SOS-Kinderdorfes in Schorndorf ein und über 600 begeisterte Zuhörer ließen sich in der Brühlhalle in Reichenbach auf eine musikalische Reise „Einmal um die ganze Welt“ mitnehmen. Sowohl Opern- und Operettenfreunde, als auch Liebhaber von Musicals und Chansons kamen während des über zweistündigen Benefizkonzertes auf ihre Kosten.
Moderator des Abends war Sebastian Haller, der als charmanter Flugkapitän von „Haller-Airlines“ die „Passagiere“ mit auf die kurzweilige und musikalisch sehr abwechslungsreiche Reise nahm. In jedem Land schlüpfte er zudem in eine andere Rolle und wusste interessante Begebenheiten zu berichten.
Während der zahlreichen „Zwischenlandungen“ in Österreich, Ungarn, Italien, Frankreich, Ägypten, Schweden oder England stellten die drei Hauptakteurinnen, die Sopranistinnen Constanze Seitz, Tanja Klapper und Franziska Haller die einzelnen Länder musikalisch vor. In Österreich wurde zum Beispiel „das weiße Röss´l am Wolfgangsee“ besungen. Besonders viel Beifall gab es für das Lied vom „kleinen Gardeoffizier“ von Robert Stolz. Schweden glänzte mit mehreren Abba-Songs. Feurig ging es in Ungarn zu, während in Ägypten die nubische Prinzessin Aida musikalisch vorgestellt wurde. Natürlich durfte auch ein Stück aus „Phantom der Oper“ nicht fehlen. Wunderschön vorgetragen wurde auch das Lied aus dem Musical „Rebecca“: „Ich hab geträumt von Manderlay“. Ein musikalischer Hörgenuss war die Vorstellung Italiens. Die gefühlvoll in italienischer Sprache vorgetragenen Stücke begeisterten das Publikum.
Das musikalische Potpourri aus verschiedenen bekannten Musicals sowie Oper- und Operettenstücke bezauberte das Publikum. Die Zuhörer ließen sich immer wieder von der Musik mitreißen und klatschten während der Stücke begeistert im Takt mit. Instrumental wurden die drei Sängerinnen von der bekannten ARD TV Band Silverstar und von Wolfgang Fischer am Klavier begleitet.
Neben dem Gesang begeisterte auch die gelungene Bühnendekoration das Publikum. Liebevoll inszenierte Details, wie eine Holzbrücke, eine Wüstendekoration oder ein Wiener Café wurden von den Bühnenhelfern in rascher Folge aufgebaut. Perfekt zu den Liedern abgestimmt war auch die Garderobe der Sängerinnen. Erst nach mehreren Zugaben verabschiedeten sich die Akteure nach über zwei Stunden vom begeisterten Publikum, dass die Reise um die Welt sichtlich genossen hatte und lang anhaltenden Beifall spendete.
Freuen über den großen Erfolg des Konzertes werden sich auch die Kinder des SOS-Kinderdorfes in Schorndorf. Rolf Huttelmaier vom SOS-Kinderdorf bedankte sich für das Engagement der Spedition Haller, die den Kindern im vergangenen Jahr mehrere Computer zur Verfügung gestellt hatte. Firmenchef Gerold Haller möchte mit dem Erlös des diesjährigen Benefizkonzertes den Kindern therapeutische Reitstunden ermöglichen.
(Sylvia Zwickel)

